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 PRS - Will You Risk It All? - Delilah, Soulweeper und Admin

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BeitragThema: Re: PRS - Will You Risk It All? - Delilah, Soulweeper und Admin   Mo 06 Apr 2015, 20:21

Wendy
Als ich gegen ihn sackte, spürte ich, wie Ty seine Arme fester um mich schloss. Gleichzeitig strich er mir sanft über den Rücken, so wie er es schon vorher getan hatte. Sofort entspannte ich mich ein bisschen. Wenn Ty mich so in seinen Armen hielt, fühlte ich mich gleich viel sicherer und geborgener. In seiner Gegenwart hatte ich mich schon immer beschützt gefühlt. Aber seitdem ich solche starken Gefühle für ihn hegte, war dieses Gefühl irgendwie noch stärker geworden. Überhaupt war alles in Bezug auf ihn viel stärker geworden, seit ich festgestellt hatte, dass ich mehr als freundschaftliche Gefühle für ihn empfand. Ich konnte noch immer nicht glauben, dass ich mich in meinen besten Freund verliebt hatte. Himmel, ich konnte nicht glauben, dass er sich in mich verliebt hatte! Wie unwahrscheinlich war der Fall, dass sich zwei beste Freunde ineinander verliebten? Natürlich kam es oft vor, dass sich jemand in den anderen verliebte. Aber dass diese Liebe erwidert wurde, war unwahrscheinlich. Und dass diese Liebe vom besten Freund erwidert wurde, war noch unwahrscheinlicher. Oh Gott... Ich hatte so viel Glück gehabt. Und wir hätten so glücklich miteinander sein können, wäre da nicht dieses blöde Missverständnis gewesen. Wiederum hatte ich unglaublich Glück gehabt, dass Ty mich nicht für verrückt erklärt und sich von mir getrennt hatte. Nein, er hatte gemeint, ich sei alles, was er wolle. Beim Gedanken daran klopfte mein Herz schneller. Mir wurde fast schwindelig vor lauter Glück. Oh Gott... Wenn Ty noch einmal so etwas Herzerwärmendes sagen würde, konnte ich nicht garantieren, dass ich danach nicht einfach umkippte. Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als ich Tys 'tja' hörte. Er meinte, das liege offenbar in unserer Natur. Ich brauchte einen Moment, um zu begreifen, dass er gerade auf meine Frage geantwortet hatte. Sie war zwar eher rhetorisch gemeint gewesen. Aber Tys Antwort brachte ich zum Schmunzeln, und ich war ihm natürlich nicht böse. Wie auch? Ihm hätte ich niemals böse sein können. Ich wusste, dass das gefährlich war. Vor allem, weil meine Eltern mir schon so oft eingetrichtet hatten, dass ich furchtbar naiv sei und somit leicht ausgenutzt werden konnte. Meine Eltern hätten bestimmt auch gedacht, dass Ty mich ausnützen würde. Aber von ihm würde ich nicht ausgenutzt werden, dass wusste ich. Ich kannte ihn jetzt schon so lange, und ich vertraute ihm absolut. Wenn es sein müsste, würde ich ihm sogar mein Leben anvertrauen. Zum Glück waren wir noch nie in so eine Situation gekommen, und ich hoffte, dass würde uns auch in Zukunft erspart bleiben. Als meine Tränen langsam versiegten und ich wieder etwas regelmässiger atmen konnte, hob ich den Kopf von Tys Schulter und drehte ihn leicht, so dass ich zu ihm hochsehen konnte. Mein Blick wurde wie magisch von seinen vertrauten, grün-braunen Augen angezogen. Faszinierend... Plötzlich fiel mir ein, dass ich Ty die magischen drei Worte noch gar nicht gesagt hatte. Aber er hatte mir auch noch nicht gesagt, dass er mich liebte. Er hatte gesagt, dass ich alles sei, was er wolle und brauche. Doch das war nicht dasselbe. Trotzdem, nach nicht einmal einem Tag Beziehung konnte ich so etwas nicht erwarten. Deshalb lächelte ich Ty einfach an, während ich eine Hand hob und mir ein paar Tränen von den Wangen wischte. Als ich damit fertig war, hob ich die Arme, um sie um Tys Hals zu schlingen. "Dann... Dann ist zwischen uns wieder alles in Ordnung?", fragte ich nach. Eigentlich war es schon fast klar, aber ich wollte eben sicher sein. Weiterhin lächelte ich zu Ty hoch. Oh Gott... Ich glaubte immer noch zu träumen. Dass das hier die Realität war... Das war einfach unglaublich.
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BeitragThema: Re: PRS - Will You Risk It All? - Delilah, Soulweeper und Admin   Di 07 Apr 2015, 10:45

Ty

Ich war einfach weiter für Wendy da, bis sie sich beruhigt hatte... Sie so zu sehen war zwar nicht einfach, aber ich wäre nicht eher gegangen als das sie sich wieder beruhigt hätte.. liegt wohl auch ein weinig an meinem Beschützer Instinkt... Allerdings dauerte es nicht mehr allzu lange da wischte sie sich die Tränen von der Wange, schlang ihre Arme um meinen Hals und lächelte zu mir hoch. Ich konnte gar nicht beschreiben was für ein riesen Stein mir vom Herzen fiel als ich dieses Lächeln sah... Puh.. Sie fragte ob nun alles wieder zwischen uns in Ordnung wäre. Ich lächelte und nickte. "Ja..", sagte ich sanft und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Natürlich war wieder alles in Ordnung! Wenn dem nicht so gewesen wäre, dann wäre vermutlich ich - egal wie unmännlich das klingt - zu Heulen angefangen.
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BeitragThema: Re: PRS - Will You Risk It All? - Delilah, Soulweeper und Admin   Di 07 Apr 2015, 11:08

Wendy
Ty schien erleichtert zu sein, als ich ihn jetzt anlächelte. Ich konnte ihn verstehen. Immerhin hatte nicht nur ich unter diesem Missverständnis gelitten, sondern auch er. Ich hatte ein schlechtes Gewissen, weil ich das beinahe vergessen hatte. Ich musste doch für ihn da sein, so wie ich auch für Jo da war, wenn sie mich brauchte. Aber vorher hätte das wahrscheinlich nicht so gut geklappt, weil ich von dem Gedanken, dass Ty sich schon wieder von mir trennen könnte, vollkommen aufgelöst gewesen war. Oh Gott. Dass ich diese Möglichkeit überhaupt in Betracht gezogen hatte... Ich musste wirklich total blind vor Angst gewesen sein. Denn als Ty mich jetzt ansah, wusste ich, dass er mich niemals einfach alleine gelassen hätte. Und das würde er auch in Zukunft nicht tun. Das spürte ich. Ich konnte gar nicht sagen, wie erleichtert ich darüber war. Jetzt, wo ich meine mehr als freundschaftlichen Gefühle für Ty entdeckt hatte, hätte es mich umgebracht, wenn er weggegangen wäre. Natürlich hätte es auch geschmerzt, ihn als besten Freund gehen zu lassen. Aber das jetzt... Das war noch einmal etwas anderes. Etwas ganz anderes. Auf meine Frage hin, ob zwischen uns wieder alles in Ordnung sei, antwortete Ty mit einem Lächeln und einem Nicken. Oh Gott, dieses Lächeln... Es war umwerfend. Hätte Ty mich nicht festgehalten, hätten meine Beine wohl unter mir nachgegeben. Tausende Glücksgefühle schossen durch meinen Körper, während ich zu Ty hochsah und dieses Lächeln auf seinen Lippen erkannte. Denn ich wusste, dass er es absolut ernst meinte. Sein sanftes 'ja' bestätigte diesen Eindruck nur noch. Mein Herz klopfte schneller. Ich würde mich wohl nie daran gewöhnen, was Ty mit meinem Körper anstellte. Aber ich wollte diese Gefühle auch nicht mehr missen. Sie waren unglaublich intensiv und berauschend, und ich wollte diese Gefühle bis ans Ende meiner Tage spüren. Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als Ty sich zu mir herunterbeugte. Ich spürte seine Lippen auf meiner Stirn, als er mir einen Kuss gab, und schloss kurz die Augen. Selbst dieser Kuss war unglaublich. Dieser Kuss in Kombination mit Tys Armen, die er um mich geschlungen hielt, gab mir ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. Ein Gefühl, das ich nur in seiner oder Jos Anwesenheit spürte. In der Anwesenheit meiner Eltern oder des Kindermädchens hatte ich nie so etwas gefühlt. Nie war man so sanft und fürsorglich zu mir gewesen, nie hatte man mich als einen gleichwertigen Menschen behandelt, nie hatte ich gespürt, dass ich geliebt wurde. Das hatte sich über Jahre so durchgezogen - bis ich Ty und Jo getroffen hatte. Und das war einer der Gründe, weshalb es für mich die Hölle wäre, sie oder einen von beiden zu verlieren. Als ich so über meine Freundschaft mit ihnen nachdachte, fiel mir wieder ein, wie überstürzt Jo gestern aufgebrochen war. Das Lächeln verschwand langsam von meinen Lippen, als ich nun zu Ty hochsah. "Liebling?", sprach ich ihn mit seinem Kosenamen an. Ich zögerte noch einen Moment, doch dann begann ich zu sprechen. "Nach dem Frühstück solltest du nach Hause gehen. Deine Eltern und Jo fragen sich bestimmt schon, wo du steckst", meinte ich zu ihm. Und ich meinte es ernst. Ich würde Ty zwar vermissen, sobald er die Haustür hinter sich geschlossen hätte. Aber ich hatte nicht das Recht, ihn für mich allein zu beanspruchen. Er hatte eine Familie, und um die musste er sich kümmern. Ich würde schon zurechtkommen, ich hatte ja noch Teddy. Und wenn es sein müsste, würde ich ihn persönlich nach draussen schieben und die Tür hinter ihm verriegeln. Ich schmunzelte innerlich bei diesem Gedanken.
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BeitragThema: Re: PRS - Will You Risk It All? - Delilah, Soulweeper und Admin   Di 07 Apr 2015, 16:41

Ty
Mein Lächeln wollte gar nicht mehr aufhören, erst recht nicht als ich ihr "Liebling", hörte. Das Gefühl wenn sie mich so nannte, dies lies sich nicht beschreiben... es war einfach unbeschreiblich... Sie meinte ich solle nach dem Frühstück nachhause, da Jo und meine Eltern sich bestimmt schon Sorgen würden. Mit Jo hatte sie vielleicht recht, konnte gut sein das sie sich Sorgen um mich macht... oder mich hasst weil ich sie habe alleine - immerhin waren unsere Eltern bei ihr gewesen - bei einem Gewitter gelassen.... aber meine Eltern würden sich wohl kaum um mich sorgen... das kam doch wirklich so gut wie nie vor, sie wussten das ich zurecht kam und irgendwie immer nachhause kommen würde. Dennoch nickte ich. "Okay Bambi", sagte ich immer noch lächelnd und gab ihr einen Kuss. Ich hatte sorge das sie sich nicht auf den Füßen halten konnte, deshalb hob ich sie etwas hoch uns setzte sie auf ihren Sessel, ehe auch ich mich wieder auf meinen Setzte. Ich nahm einen Schluck von dem Kaffee. "Wow", meinte ich völlig überrascht. Der war verdammt gut! So einen würde ich nie zuhause bekommen!
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BeitragThema: Re: PRS - Will You Risk It All? - Delilah, Soulweeper und Admin   Mi 08 Apr 2015, 11:41

Wendy
Zu beobachten, wie Tys Lächeln noch breiter wurde, war einfach... Es war einfach der Wahnsinn. Stück für Stück zogen sich seine Mundwinkel nach oben. Seine Grübchen kamen zum Vorschein. Ich konnte seine geraden, weissen Zähne sehen. Und während seine Augen zu strahlen begannen, breitete sich eine unglaubliche, wunderschöne Wärme in meiner Magengegend aus. Mein Herz klopfte schneller und ich konnte nicht mehr atmen, aber das vergass ich alles, während Ty mich so anlächelte. Himmel. Womit hatte ich dieses Lächeln nur verdient? Ich wusste es nicht. Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als Ty nickte. Er meinte, das sei okay, und fügte ein 'Bambi' hinzu. Das wiederum brachte mich zum Lächeln. Oh Gott. Ich würde mich niemals daran gewöhnen, so von ihm genannt zu werden. Und es fühlte sich jedes Mal wieder genauso schön an. Mein Herz klopfte noch ein wenig schneller - und als Ty sich zu mir herunterbeugte, lief es regelrecht einen Marathon. Unsere Lippen trafen einander, und wie beim ersten Mal explodierte in mir ein Feuerwerk. Ich hatte die Augen geschlossen und erwiderte seinen Kuss zärtlich. Was sein Lächeln mit mir anstellen konnte, war schon unglaublich. Aber sein Kuss war noch einmal eine ganz andere Liga. In der Tat konnte ich mich kaum auf den Beinen halten, als Ty sich - viel zu schnell - wieder von mir löste. Er ist umwerfend, schoss es mir durch den Kopf. Mein Verstand war noch ganz benebelt, und ich konnte nicht klar denken, aber das störte mich nicht weiter. Nicht, wenn Ty mich so ansah, wie er es jetzt tat. Bevor ich ihn noch weiter bewundern konnte, spürte ich plötzlich, wie ich den Boden unter den Füssen verlor. Huch, war ich jetzt etwa wirklich umgekippt? Nein, ich wurde weiterhin oben gehalten. Ty hielt mich fest. Ich brauchte ein paar Sekunden, um zu begreifen, dass er mich hochgehoben hatte. Und als ich es endlich begriff, hatte er mich schon wieder abgesetzt. Ich sass jetzt auf dem Stuhl, auf dem ich vorher gesessen hatte. Nur, dass sich in der Zwischenzeit einiges zwischen Ty und mir verändert hatte. Und alles hatte sich zum Guten gewendet. Ich konnte gar nicht sagen, wie erleichtert ich darüber war, dass zwischen uns alles okay war. Wenn das nicht so gewesen wäre... Nein, ich wollte lieber nicht darüber nachdenken. Ich beobachtete, wie Ty nun um den Tisch herumging und sich auf seinen Stuhl setzte. Dann griff er nach seiner Tasse und nahm einen Schluck. Ich konnte seine Überraschung regelrecht spüren, als er ein 'wow' hervorbrachte. Ich musste grinsen, als ich ihn jetzt über den Tisch hinweg ansah. "Freut mich, dass dir der Kaffee so gut schmeckt. Wenn du möchtest, kannst du später noch einmal einen haben. Aber bedien' dich erst einmal", meinte ich zu ihm. Dann griff ich nach meiner eigenen Tasse und nahm einen Schluck heisse Schokolade. Auch die war gut, aber ich war es mir - im Gegensatz zu Ty - gewöhnt. Zum etwa hunderttausendsten Mal fragte ich mich, wie Ty und Jo lebten. Sie wussten jetzt, dass meine Familie reich war. Die Frage war nur, wann sie mir verraten würden, in welchen Verhältnissen sie lebten. Wahrscheinlich war ihre Familie nicht so reich wie meine, ansonsten hätte ich es gewusst. Somit war die Familie Mason auch keine Konkurrenz für meine Eltern. Aber warum hassten sie sich denn trotzdem gegenseitig? Immer noch hatte ich keine Ahnung. Ich hoffte, Ty würde mir vielleicht etwas verraten. Aber er musste es von sich aus tun. Ich wollte ihn zu nichts drängen. Ich griff nach einer Scheibe Brot und bestrich sie mit Butter und Nutella. "Guten Appetit", wünschte ich meinem Freund und schenkte ihm ein weiteres Lächeln, bevor ich herzhaft in die Scheibe biss. Ich war eben wirklich hungrig.
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BeitragThema: Re: PRS - Will You Risk It All? - Delilah, Soulweeper und Admin   Mi 08 Apr 2015, 15:00

Ty

Ich wünschte ihr ebenfalls einen, "guten Appetit", und nahm erst mal noch einen Schluck von dem Kaffee. Auf den wollte ich nicht mehr verzichten... aber ich würde mich bald wieder mit unserem Kaffee abfinden müssen. Dieser hier hielt einen Wach weil er einfach gut schmeckte, aber unserer zuhause hielt einen auf Grund des widerlichen Geschmacks wach. Ich wusste erst gar nicht was ich essen sollte... wo ich überhaupt anfangen sollte! Aber dann entschied ich mich für ein Brötchen, auf das ich Butter schmierte und Käse legte. Zuhause beschränkte ich mich immer darauf nur so viel zu essen das ich den Tag gerade so schaffen würde, und überließ meist Jo die größeren Portionen. Hier aber hatte ich dir Möglichkeit einfach mal das zu essen was ich wollte, und so viel ich von dem wollte. Das war schon ein echter Luxus... das musste man zugeben.
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BeitragThema: Re: PRS - Will You Risk It All? - Delilah, Soulweeper und Admin   Mi 08 Apr 2015, 17:48

Wendy
Auch Ty wünschte mir einen 'guten Appetit', woraufhin ich lächelte. Gleich danach nahm er noch einen Schluck Kaffee und sah sehr zufrieden aus. Das fand ich irgendwie total süss. Er schien sich guten Kaffee nicht gewöhnt zu sein. Gab es in diesem Fall bei ihm und Jo zu Hause keinen guten Kaffee? Das musste doch fast der Fall sein. Oder interpretierte ich schon wieder zu viel hinein? Das passierte mir oft - und hatte erst vor ein paar Minuten noch dazu geführt, dass ich gedacht hatte, Ty würde sich von mir trennen. Oh Gott. Da sah man ja, wohin das Interpretieren führte. Zu nichts Gutem. Ich sollte jetzt sofort aufhören, weiter über solche Dinge nachzudenken. Vorerst gelang es mir auch, diese Gedanken aus meinem Kopf zu verbannen. Aber ich fürchtete, sie würden bald wieder auftauchen und mich weiterhin beschäftigen. Verdammt nochmal. Ty schien davon zum Glück nichts zu bemerken. Ich beobachtete, wie er seinen Blick über die grosse Auswahl schweifen liess. Schliesslich entschied er sich für ein Brötchen. Er schnitt es auf, bestrich es mit Butter und belegte es anschliessend mit Käse. Ich lächelte kurz und konzentrierte mich dann wieder auf meine Butter-Nutella-Brotscheibe. Ty schien es zu schmecken, und das war das Wichtigste. Wäre ja blöd gewesen, wenn es nicht so gewesen wäre. Für mich alleine tischte ich normalerweise nicht so viel auf. Mir reichte eine Scheibe Brot, Butter und ein wenig Marmelade - normalerweise. Aber erstens war heute Sonntag, und zweitens - das war noch viel wichtiger - war Ty bei mir und leistete mir beim Frühstück Gesellschaft. Dementsprechend sollte er auch etwas 'geboten' bekommen. Ich wollte nicht, dass er verhungerte. Ich wollte, dass er satt wurde und bis zum Mittagessen - oder sogar noch länger - keinen Hunger mehr verspürte. Er sollte sich richtig satt essen. Ich wusste nur, dass er in der Schule normalerweise nicht viel zu Mittag ass, genauso wie Jo. Sie hatten eigentlich immer etwas von zu Hause dabei. Ich hatte noch nie gesehen, wie sie sich in der überteuerten Kantine etwas geholt hatten. Und weil das Essen dort wirklich nicht gut war, hatte ich mich ihnen bald angeschlossen. Meistens kochte ich sowieso zu viel, weil ich alleine zu Hause war. Und wenn ich mal nichts kochte oder nichts übrig blieb, machte ich mir eben ein Sandwich. Wenn meine Eltern das gewusst hätten, wären sie ziemlich sauer geworden. Aber ja, sie waren fast nie da, und deshalb konnte es sie auch nicht stören. Während dem Essen schwiegen Ty und ich, aber das störte mich nicht. Ein wenig Ruhe war auch mal schön. Nachdem ich meine erste Scheibe Brot gegessen hatte, ass ich noch eine Schale Müsli, aber danach war ich satt. Ich stellte mein Geschirr zusammen und lehnte mich auf meinem Stuhl zurück. Ty schien noch nicht fertig zu sein, aber ich würde einfach warten, bis er so weit war. Wir hatten alle Zeit der Welt. Und weil ich den Verdacht hegte, dass er normalerweise nicht so ein grosses Buffet geboten bekam, liess ich ihn so viel essen, wie er wollte. Er hatte es sich verdient, mal so richtig zuschlagen zu können. Eigentlich verdiente er das immer, genau wie Jo. Aber ich wusste ja nicht, wie es bei ihnen zu Hause aussah.

// Tut mir Leid, aber heute Abend bin ich wieder nicht on. :/ Ich treffe mich mit einer Freundin Smile
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BeitragThema: Re: PRS - Will You Risk It All? - Delilah, Soulweeper und Admin   Mi 08 Apr 2015, 19:49

// Ist okay ^^ Muss sowieso für meine Test Morgen lernen ^^//

Ty

Nach etwa zwei weiteren Brötchen, und nachdem Wendy ihr Geschirr bereits abgeräumt hatte, war auch ich fertig. Endlich, seit langer langer zeit, war ich wieder mal so richtig satt... nicht das ich komm schon über den Tag satt sonder ein alter, bin ich vielleicht voll! Satt. Ich räumte mein Geschirr selbst ab um Wendy keine unnötige Arbeit zu machen und half ihr danach auch noch den Tisch ganz abzuräumen. "Ich muss mich ehrlich für dieses, wirklich fantastische Frühstück", bedanken meinte ich nachdem der Tisch abgeräumt war und zog Wendy an mich. "Es war wirklich Köstlich", meinte ich lächelnd.
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BeitragThema: Re: PRS - Will You Risk It All? - Delilah, Soulweeper und Admin   Mi 08 Apr 2015, 22:01

Juno
Immer wieder hatte ich auf das Display meines Handys gesehen. Ich hatte es nicht auf Stumm gestellt, also hätte ich mitbekommen, wenn mein Bruder mir zurück geschrieben hätte. Aber ich hatte die Hoffnung, dass ich es vielleicht einfach überhört haben könnte. Doch das hatte ich nicht. Jedes mal, wenn ich auf das Display sah, sah ich kein Zeichen für eine neue Nachricht. Kein Zeichen für einen entgangenen Anruf oder sonst etwas. Ich seufzte. Ich wollte mir nicht eingestehen, dass Ty mich ignorierte oder mich vergessen hatte. Ich wollte nicht daran denken. Irgendwann hörte ich eine Tür. Ich wusste, dass es nicht die Haustüre war. Es musste ein Elternteil sein. Ich klappte mein Buch zu, rutschte von meinem Bett und durchquerte mein Zimmer. Dann würde ich wohl mal das Frühstück auf den Tisch stellen. Nicht viel, aber ein wenig. Damit es so aussah, als hätten wir ein ganz normales Leben. Als könnten wir jeden Tag frühstücken. Ich ging in die Küche und widmete mich den Küchenschränken, wo ich drei Teller und Besteck heraus holte. Ich vermutete, dass Ty auch bei Wendy gefrühstückt hatte. Ich war mir sogar sicher, dass er dort gegessen hatte. Ich ging zum Kühlschrank, nahm die Butter heraus, Marmelade und ein wenig Wurst. Mama war gestern ja glücklicherweise einkaufen gewesen. Als ich alles auf den Tisch gestellt hatte, holte ich noch das Brot aus einem der Schränke. Ich schnitt ein paar Scheiben herunter und setzte mich anschließend auf meinen Stuhl. Ich würde ohne den Rest meiner Familie anfangen. Gemeinsam zu essen war bei uns noch nie wichtig gewesen. Meistens nur zufällig oder am Abend. Aber auch nur, wenn wir alle da waren. Ansonsten wärmte sich jeder die Reste auf oder aß eine Scheibe Brot. Ich nahm mir eine Scheibe, bestrich sie mit Butter und etwas Marmelade. Ich brauchte nicht viel. Vor allem morgens aß ich nicht besonders viel. Ich biss hinein und horchte, ob ich wieder Schritte hörte. Tatsächlich kam jemand die Treppen herunter. Wenige Sekunden später betrat meine Mutter die Küche. "Guten Morgen.", begrüßte sie mich mit einem schwachen Lächeln. "Morgen.", grüßte ich zurück. Ich hatte vorhin den Kaffee aufgesetzt, von dem sich meine Mutter nun eine Tasse nahm. Nachdem ich meine Scheibe Brot gegessen hatte, goss auch ich mir eine Tasse Kaffee ein und setzte mich wieder an den Tisch.
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BeitragThema: Re: PRS - Will You Risk It All? - Delilah, Soulweeper und Admin   Do 09 Apr 2015, 11:21

// Okay Smile

Wendy
Ich wartete noch eine Weile, bis Ty satt war. Aber das Warten störte mich nicht. Im Gegenteil. Ich genoss jede Minute, die ich mit Ty verbringen konnte. Das war schon vor unserer Beziehung so gewesen, und jetzt war es umso mehr der Fall. Und jedes Mal, wenn unsere Augen sich trafen, wenn er mich berührte oder wenn er mich angrinste, wurde mir klar, dass ich wirklich mehr als freundschaftliche Gefühle für ihn hegte. Es konnte vielleicht sogar Liebe sein. Aber in diesem frühen 'Stadium' unserer Beziehung war es wahrscheinlich noch zu früh, um von Liebe zu sprechen. Deshalb hielt ich mich auch zurück. Ich wollte Ty damit nicht erschrecken. Aus zahlreichen Filmen und Büchern wusste ich, dass Jungs - und auch Männer - nicht gerne über ihre Gefühle sprachen. Wie es im wahren Leben aussah, wusste ich nicht, aber dieses Klischee konnte doch nicht einfach erfunden sein. Nein. Wahrscheinlich war etwas Wahres dran. Ich würde schon herausfinden, wie es bei Ty war. Innerlich grinste ich bei diesem Gedanken. Wir schwiegen weiterhin, während Ty noch zwei weitere Brötchen ass. Danach schien er satt zu sein, denn er stand auf und räumte sein Geschirr ab. Hastig kam ich ebenfalls auf die Beine, um ihm zu helfen. Aber als ich feststellte, dass er keine Hilfe benötigte, begann ich, den Tisch abzuräumen. Durch das, dass ich so viel aufgetischt hatte, gab es einiges an Arbeit zu erledigen. Doch sobald Ty fertig war, half er mir beim Abräumen. Wow. Er war wirklich aufmerksam und hilfsbereit. Etwas, das ich mir von anderen Menschen - vor allem Jungs und Männern - nicht gewöhnt war. Zu zweit hatten wir schnell alles wieder am richtigen Platz verstaut. Ich wollte mich gerade dem Spülbecken zuwenden, um den Abwasch zu erledigen, als ich plötzlich Tys Stimme hörte. Ich drehte mich zu ihm um. Er meinte, er müsse sich ehrlich für dieses wirklich fantastische Frühstück bedanken. Ich schenkte ihm ein Lächeln und wollte gerade erwidern, dass das doch selbstverständlich sei, als er mich an sich zog. Davon war ich so überrascht, dass ich für einen Moment vergass, was ich hatte sagen wollen. Es sei wirklich köstlich gewesen, fügte Ty hinzu und lächelte nun seinerseits. Plötzlich konnte ich gar nicht mehr denken. Nicht, wenn er mich so ansah, wie er es jetzt tat. Aber dann schaffte ich es doch irgendwie, wieder in die Realität zurückzukommen. Ich erwiderte sein Lächeln. "Es freut mich, dass es dir so gut geschmeckt hat. Und gern geschehen, du darfst mir gerne öfters beim Frühstück Gesellschaft leisten", antwortete ich und grinste kurz. Bevor ich wegen meiner letzten Aussage verlegen werden konnte, stellte ich mich auf die Zehenspitzen. Ich schloss die Augen, bevor unsere Lippen aufeinandertrafen. Dieser Kuss war wie alle unsere Küsse unglaublich schön. Doch ich zwang mich, mich schon nach kurzer Zeit wieder von Ty zu lösen. Mir war eingefallen, was ich vor dem Frühstück zu ihm gesagt hatte. Ich blickte zu ihm hoch und konnte nicht verhindern, dass meine Stimme etwas traurig klang, als ich nun zu sprechen begann. "Auch wenn ich mich wahnsinnig darüber freuen würde, wenn du noch etwas länger bleiben würdest, solltest du jetzt nach Hause gehen", meinte ich zu Ty. Oh ja. Die Vorstellung davon, noch ein paar Stunden mit Ty zu verbringen, war verlockend. Aber er musste nach Hause. Er hatte eine Familie, um die er sich kümmern musste. Ich hatte nur Teddy.
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BeitragThema: Re: PRS - Will You Risk It All? - Delilah, Soulweeper und Admin   Fr 10 Apr 2015, 18:46

Ty

Es freute mich zu hören das ich gerne jeder Zeit wieder mit ihr Frühstücken dürfte. Sie schenkte mir wieder das Bildschönste Lächeln der Welt und küsste mich dann. Ich erwiderte ihren Kuss, nur leider war er zu schnell weider vorbei. Sie löste sich von mir und meinte, das ich jetzt nachhause sollte auch wenn sie lieber wollte das ich noch bleibe. Mir wäre es auch lieber zu bleiben, aber sie hatte vermutlich recht.. Jo würde sich wohl selbst zusammen gereimt was hier passiert war.. meinen Eltern würden wohl wenig Interesse daran zeigen. Ich nickte etwas. "Ja.. auch wenn ich gerne noch länger hier, bei dir, wäre...", meinte ich. Ich küsste sie noch einmal und blickte dann lächelnd zu ihr herab. "Aber wir sehen uns Morgen wieder, darauf freue ich mich wie ein Kind auf Weihnachten.", meinte ich.
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BeitragThema: Re: PRS - Will You Risk It All? - Delilah, Soulweeper und Admin   Fr 10 Apr 2015, 19:49

Wendy
Ty hatte meinen Kuss erwidert. Diese Tatsache hatte es mir noch schwerer gemacht, mich von ihm zu lösen. Wenn er mich so küsste, dann konnte ich nicht mehr nachdenken. Dann waren einfach alle Gedanken aus meinem Kopf gelöscht, und all mein Denken wurde nur noch von Ty beherrscht. Oh Gott. Ich war wirklich in ihn verliebt - rettungslos. Und das Schlimmste - oder Beste? - war, dass ich gar nicht gerettet werden wollte. Nein. Von mir aus hätte Ty mich bis ans Ende aller Tage küssen können. Neben uns hätte eine Bombe einschlagen können, und ich hätte mich nicht von ihm gelöst. Aber da flammte Jos Gesicht in meinen Gedanken auf, und schlagartig wusste ich, warum ich mich eben doch von ihm lösen sollte. Ty wirkte etwas enttäuscht, liess sich das aber nicht weiter anmerken. Ich spürte seine leise Enttäuschung nur, weil ich ihn schon so lange kannte. Und obwohl ich wusste, wie er empfand - und dass ich genauso empfand wie er - nickte Ty. Daraufhin bejahte er und meinte, auch wenn er gerne noch länger hier, bei mir, wäre. Zum Glück beugte er sich zu mir herunter und küsste mich, sonst wäre ich wohl noch knallrot angelaufen. Und diese Reaktion von mir hatte er bei weitem schon zu oft gesehen. Mittlerweile wusste mein Verstand, dass mir vor Ty nichts peinlich sein musste. Okay, die eine oder andere peinliche Situation gab es schon noch. Aber wegen so etwas musste ich bestimmt nicht erröten. Ty hatte mir schon oft genug so etwas Ähnliches gesagt. Ja, mein Verstand wusste, dass ich wegen dem nicht zu erröten brauchte. Aber mein Körper reagierte automatisch, als würde er gar nicht mit meinem Gehirn zusammenhängen. Zum Glück lösten sich meine Gedanken zu diesem Thema bald in Luft auf, als ich mich auf Tys Kuss konzentrierte. Mhm... Wunderbar. Er schmeckte nach dem Frühstück, dass er zu sich genommen hatte, und dem teuren Kaffee. Ich mochte zwar keinen Kaffee - noch nicht - aber Tys Lippen schmeckten trotzdem wunderbar. Ein bisschen bitter, aber dennoch wunderbar. Und seine Lippen passten so perfekt auf meine, dass man meinen konnte, wir seien füreinander geschaffen worden. Vielleicht waren wir das auch tatsächlich... Bevor ich mich weiter mit solch unsinnigen, aber furchtbar romantischen Gedanken beschäftigen konnte, löste sich Ty von mir. Ich schlug die Augen auf und begegnete seinem Lächeln. Oh Gott... Mir wurde schwindelig, und es war gut, dass mein Freund mich immer noch festhielt. Er schien sich früher zu fassen als ich, denn er begann bald zu sprechen. Er meinte, aber wir würden uns ja morgen wieder sehen, und darauf freue er sich wie ein Kind auf Weihnachten. Diese Aussage fand ich so unglaublich süss, dass ich einfach lachen musste. Nach ein paar Sekunden beruhigte ich mich wieder. "Ach, was, du übertreibst mal wieder, Liebling", murmelte ich. "Ich freue mich auf unser Wiedersehen, wie ein Kind sich auf Weihnachten und seinen Geburtstag zusammen freut", erklärte ich ihm dann mit ernster Miene. Doch dieses Schauspiel konnte ich nicht lange aufrechterhalten. Schon ein paar Momente später lächelte ich ihn wieder an. Ich genoss es noch ein paar Sekunden, von ihm festgehalten zu werden, dann zwang ich mich, mich aus seinen Armen zu lösen. "So, jetzt solltest du aber wirklich nach Hause gehen. Jo brennt sicher darauf zu erfahren, was jetzt aus uns geworden ist", meinte ich dann und schob Ty sanft, aber bestimmt vor mir her in Richtung Haustür. Teddy folgte uns und blieb stehen, wobei er mich erwartungsvoll ansah. "Wir gehen später, Kleiner", vertröstete ich ihn, schloss dann die Haustür auf und öffnete sie. Dann drehte ich mich zu Ty um. Mein Blick wurde sanft, fast liebevoll. "Dann bis morgen", verabschiedete ich mich von ihm.
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BeitragThema: Re: PRS - Will You Risk It All? - Delilah, Soulweeper und Admin   Sa 11 Apr 2015, 09:16

Ty
Ich lächelte. "Bis Morgen", sagte auch ich. Ihr Blick war einfach unglaublich, so sanft... so liebevoll... so wie ein Bambi... ja der Name passte wirklich zu ihr. Ein letztes mal beugte ich mich vor und gab ihr einen Kuss auf die Stirn, ehe ich zu Teddy blickte. "Ciao kleiner", meinte ich noch und verschwand mit einem grinsen durch die Tür. Mein Wagen stand kaum eine Minute von Wendys Haus, oder besser gesagt Villa, entfernt. Innerlich bereitete ich mich schon mal auf Jo´s Fragen vor, die bestimmt nicht wenige waren, und überlegte ob ich sie nicht etwas ärgern sollte indem ich kaum antworte und das ganze noch ein wenig spannend mache. Ich beschloss aber doch, dass das etwas zu gemein wäre und verwarf den Gedanken daran wieder. Kaum bei meinem Wagen angekommen öffnete ich ihn, stieg ein und fuhr los. Ich liebte meinen Wagen, vor allem seine Geschwindigkeit... aber auf den Normalen Straßen durfte man ja nicht schnell fahren.. Verkehrsordnung blablabla.. das ganze hatte ich oft genug durchgekaut um eine Lücke zu finden, aber es hatte keine gegeben. Wenige Minuten später kam ich zuhause an und schloss die Haustür auf..
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BeitragThema: Re: PRS - Will You Risk It All? - Delilah, Soulweeper und Admin   So 12 Apr 2015, 00:07

Juno
Meine Mutter hatte sich ebenfalls gesetzt und sich etwas zu essen genommen. Ich stellte meine Tasse auf den Tisch vor mir und hielt sie mit den Händen umklammert. Sie wärmte mich. Oder zumindest meine Finger. Irgendwann hörte ich weitere Schritte. Mein Vater musste aufgestanden sein. Kurz darauf war das Klacken des Haustürschlosses zu hören. "Das muss wohl dein Bruder sein.", meinte meine Mutter und sah kurz auf. Ich nickte nur. Wer sollte es denn sonst sein? Es hatte ja schließlich niemand einen Hausschlüssel. Außer natürlich den vier Bewohnern dieser vier Wände. Natürlich war ich beruhigt, dass mein Bruder endlich  nach Hause kam. Aber ich war auf irgendeine Art und Weise sauer auf ihn. Ich wollte wissen, wie es zwischen ihm und Wendy gelaufen war. Aber ich wollte ihn irgendwie etwas abweisen. Ich wollte ihn dezent darauf aufmerksam machen, dass ich mir Sorgen gemacht hatte. Dass ich es hasste, dass er mich einfach alleine gelassen hatte. Ohne mir wenigstens eine Nachricht zu hinterlassen. Und dass er mir nicht einmal auf meine SMS von heute morgen geantwortet hatte. Deshalb saß ich nur da, starrte in meinen Kaffee und schloss kurz darauf die Augen. Ich wollte jetzt nicht 'Hallo' schreiben. Ich wollte momentan überhaupt keine Lautstärke. Ich genoss die Stille, die sich gerade über das Haus gelegt hatte. Die Stille, die nur durch Schritte, hier und da ein Klacken oder meine eigene Atmung unterbrochen wurde. Es beruhigte mich und schlagartig übermannte mich die Müdigkeit. Ich hatte heute Nacht nicht viel geschlafen. Das Gewitter hatte einige, viele Stunden gedauert. Viele Stunden, in denen es mich wach gehalten hatte. Soweit wach, dass ich mir ausgemalt hatte, was ich heute den ganzen Tag tun könnte. Und ich war trotz stundenlangem überlegen zu keiner wirklichen Aufgabe gekommen. Ich war unmotiviert, überhaupt etwas zu tun. Ich sollte lernen. Wendy hatte mir gestern gesagt, dass wir Klausuren schreiben würden. Und sie wollte mir noch etwas erklären. Ich wusste nur nicht mehr wann. Aber meiner Meinung nach hatte das keine Eile. Ich öffnete meine Augen wieder und sah mich in der Küche um. Es waren immer noch nur ich und meine Mutter hier. Sie machte auch keine Anstalten, ihren Sohn zu begrüßen. Oder ich hatte es nicht mitbekommen. Das war auch eine gute Möglichkeit. Wenn ich in Gedanken war, bekam ich oft nichts mit.
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BeitragThema: Re: PRS - Will You Risk It All? - Delilah, Soulweeper und Admin   So 12 Apr 2015, 11:43

Wendy
Tys Lächeln brachte mich wieder mal um den Verstand. Oh Gott. Wie hatte ich ihn schon so lang kennen können, ohne zu wissen, dass sein Lächeln so umwerfend war? Okay, die meiste Zeit grinste er eher, aber er hatte mich auch schon oft angelächelt. Nur war mir bis gestern noch nie so schwindelig dabei geworden. Ty riss mich aus meinen Gedanken, als er sich ebenfalls mit einem 'bis morgen' von mir verabschiedete. Dabei klang seine Stimme wunderbar tief und sanft. Daraufhin beugte er sich zu mir herunter, um mir einen Kuss auf die Stirn zu geben. Dabei wurde mir noch schwindeliger. Oh Gott. Wenn das so weiterging, musste ich mich irgendwo festhalten. Sonst könnte es sein, dass ich vor Tys Augen einfach zu Boden stürzte. Ich würde mich gewaltig vor ihm blamieren, wenn ich einfach so, mir nichts, dir nichts, umkippte. Wobei... Ty würde wahrscheinlich nicht zulassen, dass ich auf dem Boden aufkam. Eher würde er mich vorher auffangen. Ja, das würde ihm ganz ähnlich sehen. Ich war noch immer wie verzaubert von ihm, als er nun den Blick von mir löste und stattdessen zu Teddy heruntersah. Er verabschiedete sich mit einem 'ciao, Kleiner' von ihm, was ich wiederum total süss fand. Überhaupt war alles an ihm süss. Sein Verhalten, seine Augen, seine verwuschelten Haare... Hach... Ich wusste nur nicht, ob es ihm gefallen würde, 'süss' zu sein. Hm. Ich sprach ihn vorerst besser nicht darauf an. Bevor ich weiter darüber nachdenken konnte, grinste Ty auch schon und verschwand durch die Tür. Ich trat an die Schwelle und sah ihm hinterher. Mit grossen, zielsicheren Schritten bewegte er sich auf seinen geliebten Wagen zu. Ja, ich wusste, wie viel ihm sein Auto bedeutete, und wie sehr er es hegte und pflegte, ganz so, als ob es sein Kind wäre. Dieser Gedanke brachte mich zum Lächeln. Unmittelbar bevor Ty bei seinem Wagen ankam, trat ich von der Tür zurück und schloss sie. Teddy sah mich mit schief gelegtem Kopf an. "Ach, Kleiner", murmelte ich und begann dann plötzlich, bescheuert vor mich hinzugrinsen. Gestern Morgen hatte ich noch die Absicht gehabt, mich am Nachmittag mit Jo und Ty in einem Café zu treffen. Stattdessen war alles vollkommen anders gekommen. So vieles war passiert, das ich mir nie hätte vorstellen können. Und jetzt war mein bester Freund plötzlich nicht mehr mein bester Freund, sondern mein Freund. Oh je. Mein Grinsen wurde breiter. Was Jo wohl dazu sagen würde? Gut, sie hatte unseren ersten Kuss mitbekommen. Aber den Rest nicht. Sie konnte nicht wissen, ob Ty und ich jetzt wirklich zueinandergefunden hatten oder ob es bei diesem einen Kuss geblieben war. Ich atmete tief durch, dann setzte ich mich in Bewegung. Teddy folgte mir in die Küche, wo ich den Abwasch erledigte. Sonderlich viel war es nicht, und so war ich bald fertig. Beim Abtrocknen fiel mir wieder ein, was gestern passiert war. Damit hatte alles begonnen. Sicherheitshalber gab ich dieses Mal bei den Messern besser Acht, und so schnitt ich mich auch nicht. So weit, so gut. Mit einem Lappen wischte ich den Tisch sauber, dann war die Küche schon wieder blitzblank. Ich sah zu Teddy, der sich neben einem Stuhl hingelegt hatte und nun erwartungsvoll zu mir sah. "Na, Lust auf einen Spaziergang?", fragte ich den Kleinen. Ich musste lachen, als er sofort aufsprang und mich schwanzwedelnd umkreiste. "Schon gut, schon gut", lachte ich.
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BeitragThema: Re: PRS - Will You Risk It All? - Delilah, Soulweeper und Admin   So 12 Apr 2015, 12:34

Ty

Ich ging nicht sofort in die Küche, sondern erst mal ins Bad uns wusch mir das Gesicht. Vielleicht bekam ich so dieses dauer Lächeln aus dem Gesicht.... Bevor man mir noch fragen stellen würde setzte ich wieder meine gewöhnliche Mine auf und kam dann erst in die Küche. "Morgen", meinte ich mit meinem üblich wenig begeisterten Ton. Ich ging zu Jo und gab ihr einen Kuss auf ihr Haar. "Morgen Sonnenschein", sagte ich sanfter zu ihr. Ich hoffte das sie es mir nicht übel nahm das ich Gestern bei Wendy geblieben war, obwohl ein Gewitter war.. Meinen Eltern dürfte es wohl ziemlich egal zu sein, und sollten sie fragen stellen wo ich war würde ich wie immer etwas kühl und distanziert antworten. Das kannten sie ja bereits von mir, das dürfte sie ja nicht mal mehr überraschen.
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BeitragThema: Re: PRS - Will You Risk It All? - Delilah, Soulweeper und Admin   Do 16 Apr 2015, 21:00

Juno
Ich lauschte, ob Ty in die Küche kam. Doch ich hörte nur, wie die Haustüre geschlossen wurde und sich Schritte entfernten. Ich hörte, wie jemand - es musste Ty sein - die Treppe hoch ging und dann in einem Zimmer verschwand. Entweder das Badezimmer oder sein eigenes. Das wusste ich nicht. Ich nahm einen Schluck aus meinem Kaffee und schloss für kurze Zeit die Augen. Manchmal hatte ich das Gefühl ich könnte auf der Stelle einschlafen. Auch im stehen. Aber das sollte ich wohl nicht. Ich war jetzt schon wach...eigentlich schon fast die ganze Nacht. Dann müsste ich eben heute Abend früher ins Bett gehen. Obwohl ich wusste, dass das nicht klappen wird. Das klappte nie, wenn ich es mir vornahm. Vielleicht sollte ich es mir mal nicht vornehmen. Aber dann klappte es erst recht nicht. Das wusste ich genau. Unbewusst hob ich meine Schultern. Irgendwie würde das schon klappen. Heute Nacht würde ich mit Sicherheit wieder schlafen. Ich wüsste nicht, dass für heute wieder ein Gewitter angekündigt wäre. Irgendwann hörte ich, dass jemand die Treppen herunter kam. Kurz darauf tauchte Ty in der Küche auf. Er warf ein 'Morgen' in den Raum, kam auf mich zu und gab mir einen Kuss aufs Haar. Anschließend nannte er mich wieder 'Sonnenschein'. "Morgen.", entgegnete ich weniger gut gelaunt. Ich wusste, dass ich Ty nicht lange böse sein konnte. Aber ich wollte es ausnahmsweise einmal versuchen. Und ich war auch ziemlich sauer auf ihn. Natürlich war ich auch neugierig, wie es mit ihm und Amy weiter gegangen war...aber er hatte mir nicht einmal Bescheid gegeben, dass er bei ihr bleiben würde. Er hatte keine Nachricht geschickt, dass alles in Ordnung war. Er hätte ja auch im Krankenhaus landen können, weil er währen des Gewitters auf dem Heimweg war und aus unerklärlichen Gründen von der Straße gekommen wäre. Er hatte mich bei einem Gewitter allein gelassen - okay, man sollte meinen, dass ich mit siebzehn Jahren ein Gewitter auch allein überstehen konnte. Eigentlich. Aber ich war in diesem Punkt ein richtiger Angsthase. Wirklich. Und er hatte mir nicht einmal heute morgen geschrieben, als ich ihm eine SMS geschickt hatte und gefragt hatte, wo er war. Nein, ich war wirklich sauer auf ihn. Und ich hoffte, ich würde es wenigstens heute ein paar Minuten länger aushalten, als sonst immer. Vielleicht klang das auch kindisch, aber manchmal war ich eben auch noch ein Kind.
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BeitragThema: Re: PRS - Will You Risk It All? - Delilah, Soulweeper und Admin   Fr 17 Apr 2015, 12:16

Wendy
Weil Teddy einen Spaziergang brauchte und mir etwas frische Luft auch nicht schaden würde, ging ich wieder in Richtung Haustür. Während ich in Schuhe und Jacke schlüpfte, wanderten meine Gedanken zu Ty - mal wieder. Ich musste die ganze Zeit an ihn denken. An seine schönen Augen. An sein umwerfendes Lächeln. An sein spitzbübisches, aber trotzdem unglaubliches Grinsen. An die Art, wie er mit mir umging. An seinen Kosenamen für mich - 'Bambi'. Oh Gott. Ich hatte immer von einem solchen Jungen geträumt, hatte aber nie gedacht, dass mein bester Freund sich als dieser Traumtyp entpuppen könnte. Und genau das war geschehen. Womit hatte ich das nur verdient? Ich lächelte vor mich hin, als ich einen Schal um meinen Hals schlang, meine Lieblingsmütze aufsetzte und in meine Handschuhe schlüpfte. Dann griff ich nach Teddys Leine. Der Kleine war natürlich schon da und wartete darauf, dass wir endlich losgehen konnten. Er freute sich jedes Mal, wenn ich mit ihm nach draussen ging, egal, ob es ein kurzer oder langer Spaziergang wurde. Manchmal dachte ich, dass es sich für ihn auch anfühlen musste, als würde er in einem Käfig gehalten werden - so wie es bei mir der Fall war. In diesen Momenten würde ich ihn gerne von seiner Last befreien, aber das konnte ich leider nicht. Genauso wenig, wie ich von hier weg konnte. Zumindest nicht, bis ich volljährig war. Und bis es so weit war, würde es noch eine Weile dauern. Ich warf einen Blick zu Teddy, der mich aus grossen Augen treuherzig ansah. Ich bekam ein schlechtes Gewissen beim Gedanken daran, dass ich gestern Abend gar nicht mehr mit ihm rausgegangen war. Dafür würde ich heute umso länger mit ihm spazieren gehen, nahm ich mir vor. Kurz darauf verliessen Teddy und ich die Villa. Ich schloss die Tür ab, bevor ich meinem Hund über das Kies folgte. Der Yorkshire-Terrier-Mischling tobte vergnügt herum. Er freute sich wirklich über den Auslauf. Weil er sehr gut gehorchen konnte und in unserer Wohngegend nie viel Verkehr herrschte, liess ich ihn frei laufen. Das hatte er sich verdient. Ich ging mit Teddy in den nahe gelegenen Wald, wo ich mit ihm spielte. Er hatte ein Stöckchen gefunden, das ich ihm ein paar Meter weit warf und das er mir immer wieder zurückbrachte. Es machte ihm sichtlich Spass, so zu spielen, und nach einer Weile entlockte Teddy mir ein Lächeln. Als sich dann wieder Ty in meine Gedanken schlich, wurde das Lächeln noch breiter. Hach. Manchmal konnte das Leben wirklich schön sein. Ich bemerkte nicht, dass ich schon eine ganze Weile verfolgt wurde. Der Verfolger versteckte sich immer wieder hinter Bäumen und Büschen, wenn ich zufälligerweise über die Schulter zurücksah. Als ich lachte, erschien auch ein grimmiges Lächeln auf den Lippen des Verfolgers. Er pirschte sich näher an mich heran. Als er nur noch wenige Meter von mir entfernt war, hob Teddy mitten im Spiel seinen Kopf und blickte in seine Richtung. Hastig zog er sich zurück und versteckte sich. Ich warf einen Blick zurück, konnte aber nichts als den Waldweg entdecken. Teddy schien etwas gerochen oder wahrgenommen zu haben, aber ich lenkte ihn ab, indem ich das Stöckchen wieder für ihn warf. Ich vergass dieses Erlebnis gleich wieder, während mein Verfolger in seinem Versteck blieb und beobachtete, wie Teddy und ich uns immer weiter entfernten. "Bald", murmelte er. Seine Lippen verzogen sich zu einem schiefen Grinsen. "Sehr bald..."
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BeitragThema: Re: PRS - Will You Risk It All? - Delilah, Soulweeper und Admin   Fr 17 Apr 2015, 14:46

Ty

Wendys wenig gut gelauntes 'Morgen' verriet mir das sie sauer war. Okay, das ich sie hatte alleine gelassen war echt mies von mir und das ich nicht bescheid gegeben hatte auch. Aber ich hatte wirklich anderes im Kopf gehabt, ich war gerade erst mit meiner Traumfrau zusammen gekommen von der ich zuerst geglaubt hatte sie sei nur meine Beste Freundin... da war es doch verständlich das ich etwas anders im Kopf hatte. Aber natürlich hatte sie recht, ich hätte wenigstes bescheid geben müssen. "Oh... schmoll doch nicht", meinte ich und verwuschelte ihr Haar. "Sonst scheint die Sonne nicht", grinste ich. Sowas in der Art hatte ich immer gesagt wenn sie früher geweint hatte, das hatte sie immer zum Lächeln gebracht. Aber das zog als sie noch Jünger war, ob es jetzt noch klappte war frag würdig aber ich würde es ja gleich herausfinden. Meine Eltern beachtete ich gar nciht.
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BeitragThema: Re: PRS - Will You Risk It All? - Delilah, Soulweeper und Admin   So 19 Apr 2015, 20:05

Juno
Mein Bruder schien bemerkt zu haben, dass ich nicht sonderlich gut gelaunt war. Das ich sogar sauer auf ihn war. Er meinte, ich solle nicht schmollen und verwuschelte mir meine Haare. Musste das sein? Okay...bei mir machte es nicht viel aus. Ich musste mich danach nicht wieder kämmen und mit Knoten kämpfen. Ein weiterer Vorteil bei kurzen Haaren. Weiter meinte mein Bruder, dass die Sonne sonst nicht scheinen würde. Er grinste mich dabei an, doch ich warf ihm nur einen bösen Blick zu. Früher hatte er mich immer aufmuntern können, wenn er das gesagt hatte. Aber ich war älter geworden. Okay, manchmal klappte der Spruch trotzdem nicht. Aber nicht heute. Ich war übermüdet, war sauer auf ihn und...ja, wollte einfach nur schlafen. Und trotzdem war ich verdammt neugierig, wie es zwischen ihm und Wendy gelaufen war. Ich war hin und her gerissen. Führte fast einen inneren Kampf in mir aus. Der Kampf zwischen der Neugierde und dem Drang, einfach mal sauer auf meinen großen Bruder zu sein. Natürlich hatte er andere Sachen im Kopf gehabt. Ich könnte das eigentlich auch verstehen, aber er wusste genau, dass ich es nicht leiden konnte, wenn er mir nicht Bescheid gab, wo er war oder das er nicht nach Hause kommen würde. Ich hatte mir ernsthaft Sorgen gemacht. Ich nahm einen Schluck aus meiner Tasse, ehe ich mich an Ty vorbeiquetschte. "Mitkommen.", meinte ich knapp und verließ die Küche. Es könnte sein, dass sich meine Mutter wunderte, was los war. Aber letzten Endes war es ihr doch egal. Das wusste ich. Aber sie hatte anderes im Kopf. Ihren Roman. Ich ging die Treppen nach oben. Ich sah nicht nach hinten, ob Ty mir folgte. Ich wusste, dass er es tun würde. Außerdem hörte ich seine Schritte hinter mir. Ich ging in mein Zimmer und ging auf mein Bett zu. Dort setzte ich mich im Schneidersitz auf die Matratze und zog die Decke über meinen Schoß. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass es in meinem Zimmer kälter war, als sonst im Haus. Aber das konnte nur ein reines Gefühl sein. Ich wusste es nicht sicher. Ich sah zur Türe. Ty würde sie schließen, wenn er kommen würde. Er wollte schließlich auch nicht, dass unsere Eltern uns zuhörten. Ein wenig Privatsphäre konnte man ja haben? Und ich wollte wirklich wissen, was los gewesen war. Aber ich hatte verdammt Lust, ihm erstmal eine Szene zu machen. Das hatte ich noch nie und ich war wirklich gespannt darauf, wie er reagieren würde.
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BeitragThema: Re: PRS - Will You Risk It All? - Delilah, Soulweeper und Admin   Mo 20 Apr 2015, 20:49

// Für den Rest dieses Sonntages müsst ihr nicht warten, bis ich geschrieben habe. Wendy hat ja nicht wahnsinnig viel zu tun ;D

Wendy
Es war schön, einfach mal für einige Zeit draussen an der frischen Luft zu sein, sich ein wenig zu bewegen und dabei alles vergessen zu können. Nicht, dass ich etwas vergessen wollte. Okay, vielleicht schon. Zum Beispiel, dass Ty und ich jetzt zwar zusammen waren - was wundervoll war -, aber dass die Reaktion unserer Eltern auf unsere Beziehung überhaupt nicht gut ausfallen würde. Freiwillig würden wir ihnen sicher nicht gestehen, dass wir zusammen waren. Aber vielleicht würde es jemand herausfinden, und dann... Ich wollte lieber nicht genauer darüber nachdenken, was dann passierte. Nein. Da dachte ich lieber über gar nichts nach. Es war wichtig, den Kopf frei zu bekommen, egal, wie das eigene Leben momentan aussah. Hm. Ich schätzte, ich sah zurzeit alles durch die rosarote Brille - dank Ty. Er war in jeder Hinsicht unglaublich. Er brachte mich sogar dazu, alle meine ständigen Sorgen, Ängste und Bedenken zu vergessen. Einfach, weil er existierte. Weil er so ein wunderbarer Mensch war. Und weil ich mit so einem tollen Kerl zusammen sein durfte. Hach. Ich konnte es noch immer nicht glauben. Unwillkürlich breitete sich ein Lächeln auf meinem Gesicht aus. Jetzt hatte ich nicht meine Gedanken, sondern meine Umgebung vergessen. Na toll. Dieser Gedanke brachte mich aber dazu, nur noch breiter zu lächeln. Ich schwelgte in den Erinnerungen an den gestrigen Tag. War das alles erst gestern passiert? Erst mein Missgeschick mit dem Messer beim Abtrocknen. Wie alles um mich herum dunkel wurde. Mein verzweifelter Versuch, an mein Handy zu gelangen. Tys beruhigende Stimme am Telefon. Dieses nervenzerreissende Warten danach. Wie alles wiederum dunkel wurde und wie ich danach Tys Gesicht über meinem erkannte, als ich aufwachte. Wie rührend er sich um mich gekümmert hatte. Wie elektrisierend es sich angefühlt hatte, als er meine Hand in seine genommen hatte. Wie vorsichtig er mich auf seine Arme genommen hatte. Wie sicher ich mich gefühlt hatte, während er mich getragen hatte. Die beklemmende Verlegenheit in meinem Schlafzimmer. Wie ich vom Bett fiel, direkt in seine Arme. Und... Ich schloss die Augen. Und unser erster Kuss. Ich konnte mir beinahe vorstellen, wie seine Lippen sich auf meinen anfühlten. Aber nur beinahe. In diesem Moment war die Sehnsucht nach ihm so heftig, dass ich ihn am liebsten gleich angerufen und ihn hergebeten hätte. Aber das konnte ich nicht machen. Ich schlug die Augen auf. Er war jetzt bei seiner Familie, und ich hatte ihn lange genug für mich beansprucht. Ausserdem musste er mit Jo reden. Oh je. Hoffentlich war sie nicht allzu sauer auf ihn. Allerdings wusste ich auch, dass sie ihm eigentlich nie lange böse sein konnte. Aber vielleicht war es dieses Mal anders? Ich wusste es nicht. Erst jetzt bemerkte ich, dass Teddy und ich unsere 'Runde' fast beendet hatten. Wir befanden uns ganz in der Nähe der Villa. Das Lächeln verschwand von meinen Lippen. Ich wollte nicht schon jetzt wieder nach Hause. Ich wollte dieses Haus, so kalt und leer, nicht schon wieder betreten. Am liebsten wäre ich nie wieder zurückgekehrt. Aber ich wusste, dass ich das tun musste - früher oder später. Doch noch nicht jetzt. Bald waren wir wieder bei der Villa angekommen. Ich betrat das Haus nur kurz, um meine Tasche mit Handy, Portemonnaie und Schlüssel zu holen. Dann ging ich wieder nach draussen. Teddy folgte mir freudig. Auch er freute sich darüber, nicht schon wieder in dieses verlassene Haus eingesperrt zu sein. In der Garage hob ich Teddy in meinen Wagen, dann setzte ich mich hinters Steuer und fuhr los.
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BeitragThema: Re: PRS - Will You Risk It All? - Delilah, Soulweeper und Admin   Mo 20 Apr 2015, 21:14

// Okay ^^ //


Ty

Als mein Spruch nicht funktionierte ahnte ich schon das ich es gewaltig verbockt hatte. Was war den heute Morgen los? Erst dieser Komische Zwischenfall mit Wendy und dann jetzt Jo die nicht mal mit meinem Jo-aufmunterungs-Spurch warm wurde. Innerlich seufzte ich, ich hätte mich ja auch wenigstens einmal melden können... Eins stand fest, ich war ein Idiot - das wusste ich schließlich auch- aber das ich es gleich bei den beiden wichtigsten Frauen in meinem Leben gleichzeitig verbocke.. Ich glaube ein Nobelpreis springt da schon raus.. Mit Wendy hatte ich mich ja ausgesprochen, aber ob es bei Jo auch so sein würde? Sie meinte leise das ich mit kommen sollte, was ich ohne zu zögern tat. Ich folgte ihr nach oben in ihr Zimmer und schloss hinter mir die Tür. Sie setzte sich auf ihr Bette und ich zog ihren Schreibtischsessel vors Bett und setzte mich darauf. Kam es nur mir so vor oder war es in ihre Zimmer wirklich kälter als in den anderen Räumen? Ich sollte ihr später einen Zimmer Wechsel vorschlagen, immerhin wollte ich nicht das meine kleine Schwester froh wenn ich es doch ganz einfach an ihrer Stelle tun konnte. Da kam wieder mal der Große, Beschützer, Bruder in mir raus.
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BeitragThema: Re: PRS - Will You Risk It All? - Delilah, Soulweeper und Admin   Di 21 Apr 2015, 19:54

Juno
Ich hatte meinen Bruder dabei beobachtet, wie er sich meinen Bürostuhl genommen hatte, nachdem er die Tür geschlossen und das kleine Zimmer durchquert hatte. Er setzte sich auf den Stuhl und sah mich an. Bevor ich anfing, nahm ich noch einen Schluck aus meiner Tasse. Der Kaffee wurde langsam kalt. Aber da war ich selbst dran schuld. Ich müsste einfach nur schneller trinken. Aber dazu hatte ich wiederum keine Lust. Ich wollte den Kaffee genießen. Auch wenn es nicht der beste war. Aber besser als gar keiner. Und besser als manch andere, die ich schon getrunken hatte. Ich hielt die Tasse mit beiden Händen und 'stellte' sie auf der Decke ab. "Hast du sie noch Alle?! Weißt du eigentlich, welche Sorgen ich mir gemacht habe?! Du hättest dich wenigstens mal melden können! Du hättest wenigstens sagen können, dass du bei Wendy bleibst! Es wäre ja nicht schlimm, wenn ich bei 'nem Gewitter alleine bin. Nein, ist okay. Aber ich möchte dann, verdammt nochmal, wissen wo du bist! Ich hab kaum geschlafen, weil ich - unter anderem - auch um dich Angst hätte. Ich hatte Angst, dass du irgendwie von der Straße abgekommen bist und in 'nem Graben gelandet. Vor allem, als heute morgen dein Zimmer leer war und du mir nicht mal auf meine SMS geantwortet hast!", maulte ich ihn an. Ich spürte, wie mir langsam die Tränen in die Augen schossen. Meine Güte, ich musste mir wirklich mehr Sorgen um meinen großen Bruder gemacht haben, als ich anfangs gedacht hatte. Ich schniefte und wischte mir mit dem Ärmel meines Kapuzenpullovers die Tränen von den Wangen. Ich hasste es, wenn ich weinte. Ich wusste, dass das in meinem Bruder nur irgendwelche Schuldgefühle oder seinen Beschützerinstinkt weckte. Und das wollte ich nicht. Ich wollte nicht andauernd beschützt werden, ich war alt genug. "Ich weiß, dass du alt genug bist, um auf dich selber aufzupassen. Und ich weiß auch, dass ich selbst alt genug bin, um ein Gewitter alleine zu überstehen. Wie gesagt, ich hab auch nichts dagegen. Aber du hättest dich wenigstens mal melden können!", fuhr ich ihn ein letztes mal an, bis ich beschloss, dass es reichte. Er machte sich wahrscheinlich sowieso schon viel zu viele Gedanken oder Vorwürfe. Und ich wollte nicht, dass es meinem Bruder schlecht ging. Ich wollte, dass er glücklich war und sich keine Sorgen um irgendetwas machen musste. Vor allem nicht um mich.
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BeitragThema: Re: PRS - Will You Risk It All? - Delilah, Soulweeper und Admin   Di 21 Apr 2015, 20:05

Ty

Ich senke den Blick etwas. Sie hatte recht, mit allem was sie sagte. Gut das mit der SMS hatte ich nicht mitbekommen... aber auch das war keine Entschuldigung. Ich hätte mich wirklich melden sollen.. bei dem Gewitter war es doch klar das man auch von einem Unfall ausgehen konnte wenn ich noch nicht zuhause war ohne bescheid zu geben, wo ich doch sonst immer sagte wo ich bin - zu Jo zumindest. "Tut mir leid..", sagte ich. "Ich weiß ein einfaches Tut mir leid macht das nicht einfach wieder gut..", meinte ich. "Aber ich.. ach ich weiß auch nicht wieso ich mich nicht gemeldet habe..", sagte ich. "Es lag vermutlich an allem... an meinen Gefühlen.. an Wendy und an dem ganzen verwirrendem Tag gestern", ich blickte zu ihr auf und stellte fest das sie sich Tränen von der Wange wischte. Scheiße.. Toll Ty! Hast du mal wieder richtig gut hinbekommen! Ich bin echt stolz auf dich... "Ich verspreche dir, hoch und heilig, das es nicht mehr vorkommt", versprach ich. "Und sollte ich mein versprechen nicht halten dann sollte mir von mir aus.. "; meinte ich, "... alles mögliche passieren"
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BeitragThema: Re: PRS - Will You Risk It All? - Delilah, Soulweeper und Admin   Di 21 Apr 2015, 21:12

Juno
Ich nahm verschwommen wahr, wie mein Bruder den Blick senkte, während ich ihm das alles an den Kopf geworfen hatte. Verdammt, er machte sich wirklich schon wieder Vorwürfe! Das hatte ich jetzt auch nicht gewollt. Okay, vielleicht ein bisschen. Schließlich hatte ich ihm auch mal eine Szene machen wollen. Und ich war nicht wie Wendy, die alles in sich hinein fraß. Ich sprach aus, was mich belastete. Dabei vergaß ich oft, dass ich Ty eigentlich nicht dazu bringen wollte, sich Vorwürfe zu machen. Das tat er viel zu oft. Ich zog ein Tempotaschentuch aus meinem Nachttisch und putzte  mir die Nase. Ich hasste es, wenn ich weinte. Dass einem dann aber auch immer die Nase laufen musste! Das sah überhaupt nicht gut aus! Ich wischte mir erneut die Tränen von den Wangen. Aber langsam hörte es auf. Ich spürte, dass in meinen Augen keine Tränen mehr standen. Mein Bruder sagte, dass es ihm leid tue. Er wüsste, dass ein einfaches 'Tut mir Leid', das nicht wieder gut machen würde. Aber er wisse auch nicht, warum er sich nicht gemeldet hätte. Dabei klang er ziemlich aufgewühlt. Er erklärte, dass es vermutlich an allem lag. An seinen Gefühlen, an Wendy und an dem ganzen verwirrenden Tag gestern. Nachdem er geendet hatte, sah er mich wieder an. Er versprach mir, hoch und heilig, dass es nicht wieder vorkommen würde. Und sollte er sein Versprechen nicht halten, dann solle ihm von ihm aus alles mögliche passieren. Er sprach das in einer Art aus, aus der ich schloss, dass er sich schon wieder viel zu viele Vorwürfe gemacht hatte. Manchmal war sein Beschützerinstinkt einfach zu groß. Viel zu groß. Ich lächelte ihn an. "Ist schon okay, Brüderchen. Ich hab vielleicht aus 'ner Mücke einen Elefanten gemacht.", versuchte ich ihn zu beruhigen. Ich nahm den letzten Schluck meines Kaffees und stellte die leere Tasse anschließend auf dem Nachttisch ab. "Okay.", fing ich an und zog die Decke etwas weiter über mich. "Dann erzähl mal. Was ist aus dir und Wendy geworden? Seit ihr jetzt zusammen? Ich meine, sie kann dich ja nicht abgeschmettert haben, sonst hättest du ja schließlich nicht bei ihr geschlafen.", plapperte ich drauf los. "Oh Gott, hast du in ihrem Bett geschlafen? Oder hat sie dich auf's Sofa verwiesen?", fragte ich weiter. Okay, vielleicht war ich zu neugierig. Das konnte gut sein, aber ich hatte doch alles Recht dazu, oder nicht? Sicher, die beiden verdienten Privatsphäre...aber ich, okay, ich wusste nicht, ob ich wirklich ein Recht dazu hatte.
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